Leistung und Qualität seit 33 Jahren

Im Jahr 1980 wurde die Firma Mannstein von Wilhelm Mannstein gegründet. Damals noch als 1-Mann-Betrieb in der hauseigenen Garage, unter höchst provisorischen Bedingungen. Die ersten Arbeiten richteten sich vornehmlich an Privatkunden, ehe erste Aufträge für die Neue Heimat und am Universitätsklinikum Aachen folgten.

Ein Umzug war schon nach kurzer Zeit zwingend nötig und so ging es 1982 in die Scheune eines nahegelegenen Bauernhofes. Zwar waren die technischen und räumlichen Möglichkeiten immer noch begrenzt, dennoch konnte der erste Großauftrag an der Kläranlage Hamm-Mattenbecke abgeschlossen werden.

Das nun weiter ansteigende Auftragsvolumen sorgte für einen neuerlichen Standortwechsel. Die Betriebsstätte wurde 1985 auf das damalige Thyssen-Hoesch-Gelände verlegt. Hierdurch wurde die Produktionskapazität massiv erhöht. Große Bauvorhaben unter anderem an den Kläranlagen Marl und Dortmund-Scharnhorst oder für die Großbäckerei Scherpel folgten.

Das bestehende Firmengelände wurde im Jahr 1987 auf 1000m² vergrößert. Die Geburt unserer Mechanischen Fertigung. Im selben Jahr wurde die Firma Wilo als Großkunde hinzu gewonnen, mit der wir auch heute erfolgreich zusammen arbeiten. Die räumliche Nähe sorgte dafür, dass wir auch Thyssen als prominenten Neukunden anführen konnten.

1990 gelang es die CNC-Fertigung einzuführen und die Mechanische Fertigung zu modernisieren und erheblich zu verbessern.

Die Folge war der Höhepunkt unserer Betriebsgröße im Jahr 1992. Wir vergrößerten die Firmenfläche auf ca. 3000m² und hatten bis zu 50 Mitarbeiter.

Im Rahmen der Schließung des Stahlwerkes und des Neubaus des Phönix-Sees, waren wir 2004 allerdings dazu gezwunden den Standort noch einmal zu wechseln. Der Umzug auf das heutige Gelände in Schwerte-Geisecke begann. Ein weiterer Rückschlag erschwerte den Umzug erheblich. Es kam Ostern 2005 zu einem Brand in unseren alten Produktonshallen, wodurch ein Großteil der Mechanischen Fertigung zerstört wurde. Wir sahen uns zu einer Umstrukturierung gezwungen und mussten die Produktion neu aufstellen. Es wurde in zwei neue CNC-Drehmaschinen und zwei CNC-Fräsmaschinen investiert, sodass die Produktion bereits im Mai wieder aufgenommen werden konnte. 

In den weiteren Jahren konnten wir unseren Maschinenpark durch die Käufe einer weiteren CNC-Drehmaschine und einer CNC-Fräsmaschine weiter aufrüsten. Seitdem besteht für uns die Möglichkeit wieder ein deutlich höheres Auftragsvolumen abzudecken.

Unsere Schlosserei konnte nach dem Umzug weiterhin einige große Projekte abschließen. Genannt seien hier vor allem das Treppenhaus im Eingangsbereich der Firma Wilo und die Außentreppe an der Universität Paderborn.

Im Jahre 2014 wurde der Schlossereibetrieb ausgegliedert und wird seitdem von Herrn Andrej Jung weitergeführt, siehe www.mannstein-metallbau.de.